Hotel Sopron**** - H-9400 Sopron, Fövényverem utca 7. - +36/99/512-261

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    Az év minden évszakában a hozzá illő túrákkal, kóstolókkal, színpadi előadásokkal, zenével és gasztronómiai programokkal várja Önt és egész családját a Hotel Sopron****.

Sehenswürdigkeiten in der Gegend

Wandern Sie zusammen mit uns in der Gegend von Sopron, im In- und Ausland.
Sehen Sie sich mit uns die Sehenswürdigkeiten der Gegend an, von der Paneuropäischen Gedächtnisstätte bis Pannonhalma, von Eisenstadt bis Wien!

 

 

 

 

Sopronbánfalva
Maria-Magdalena Kirche: mittelalterliche Kirche, mit alten Fresken.
Berg-Kirche: zuerst Kirche des Pauliner-, später des Karmeliterordens. Ursprünglich war sie im gotischen Stil gebaut.



Brennbergbánya
Bergmann-Kirche: wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gebaut, ihr Inneres erinnert an den Gang eines Bergwerkes.
Bergwerksmuseum: eine Ausstellung, die die Geschichte von Ungarns erster und tiefster Kohlenmine wachruft.



Sopronpuszta, Gedenkstätte des Paneuropäischen Picknicks
Der Zierbrunnen und das Speerholz der Gedenkstätte erinnern an die Ereignisse des Durchbruchs des in der Nähe von Fertőrákos verlaufenden Eisernen Vorhangs (1989).
An dieser Stelle fand am 19. August 1989 das Paneuropäische Picknick statt. Die damaligen Ereignisse und die nach dem Regierungsbeschluss vom 10.09. erfolgte Grenzeröffnung haben zum Abriss der Berliner Mauer und zur Wiedervereinigung Deutschlands geführt.
Grenzübergang für Fußgänger.



Fertőrákos
Mithras-Schrein: an der Grenze ist der Schrein des persischen Sonnenkönigs Mithras zu sehen, der aus der Römerzeit erhalten blieb.
Hauptstraße: Reste der Stadtmauer, Prangersäule, Wassermühle mit Sonnenuhr, ehemaliges Bischofsschloss, Denkmal der ausgesiedelten Deutschen
Steinbruch: Der aus der Römerzeit erhalten gebliebene, besonders schöne Steinbruch von Fertőrákos fungiert als Freilichtmuseum. Die an die geheimnisvolle Welt der ägyptischen Felstempeln erinnernde Grotte bietet eine natürliche Kulisse für die allsommerlich organisierten Opernaufführungen.



Neusiedlersee (Fertő-tó)
Der See ist Teil des Nationalparks Fertő-Hanság, wurde 1979 von der UNESCO zum Biosphären-Reservat erklärt und wird als Wildwasser Europas von internationaler Bedeutung angesehen. Zum Schutz der zahlreichen seltenen, nur hier lebenden Pflanzen und der Zugvogelarten - deren Anzahl über zweihundert beträgt - kann man gewisse Teile des Nationalparks nur mit Genehmigung und mit Begleitung besuchen. Der Neusiedlersee ist der am allerwestlichsten gelegene Vertreter der eurasischen Steppenseen und zugleich der größte alkalische See Europas. Das Wasser ist seicht, die Wassertiefe variiert ständig, erreicht aber im Durchschnitt nicht einmal ein Meter. Der See ist schon mehrmals ausgetrocknet, zuletzt zwischen den Jahren 1867-1871.
Strand-, Segel-, Surf- und Schifffahrtsmöglichkeiten. Heutzutage kann man auch auf dem Wasserweg über die Grenze.



Bad Balf: Rheuma-Heilsanatorium. Das Heilwasser ist seit der Römerzeit bekannt. Im Park steht die Hl. Joseph Kapelle. Auf dem Hauptplatz des Dorfes stehen eine evangelische Kirche und das Denkmal der ausgesiedelten Deutschen. Neben der auf dem Hügel stehenden katholischen Kirche ist ein Denkmal des hier verstorbenen Schriftstellers Szerb Antal zu sehen.



Nagycenk
Kirche: Im Auftrag von Széchenyi István hat Ybl Miklós die Pläne erstellt. Vor der Kirche ist die Statue von Széchenyi István zu sehen. Auf dem neben der Kirche gelegenen Friedhof, im Széchenyi Mausoleum wurden Széchenyi István und die anderen Familienmitglieder bestattet.
Museumseinsenbahn: fährt neben dem Schloss ab, ist eine Schmalspurbahn mit Dampflok. Daneben ist eine Ausstellung alter Dampflokomotiven zu sehen.
Schloss Széchenyi
Das Barockschloss war ab dem XVIII. Jahrhundert der Sitz der Aristokratenfamilie Széchenyi, heute ist es ein Museum. Dies war der Lieblingsaufenthaltsort von Széchenyi István, dem "bedeutendsten Ungar". Vom Schloss führt die 1752 gepflanzte 2,6 km lange Lindenallee zum Grab von Széchenyi Béla und seiner Gemahlin. Die römisch-katholische Kirche (die an der Stelle ihres Vorgängers aus dem Mittelalter steht) wurde 1864 gemäß den Plänen von Ybl Miklós im romantischen Stil gebaut. Auf dem neben der Kirche gelegenen Friedhof steht das Gebäude des Széchenyi Mausoleums (1810) mit seiner klassizistischen Vorhalle, in deren Gruft auch Széchenyi István bestattet wurde.



Fertőd
Schloss Eszterházy: Eine der reichsten herrschaftlichen Familien des Landes, die Eszterházys haben zwischen 1720 und 1766 ihr glanzvolles Schloss, das „ungarische Versailles" gebaut. Die prunkvolle Gebäudegruppe des Schlosses ist - mit Ausnahme des barocken Theaters - unversehrt erhalten geblieben. Der Großteil der in dem hier funktionierenden Museum organisierten Ausstellungen erinnert an die Glanzzeit des Gebäudes, die Zeit von Esterházy Fényes Miklós (1762-1790). Zwischen 1766 und 1790 hat das musikalische Genie des XVIII. Jahrhunderts, Joseph Haydn hier gelebt und seine Werke geschaffen.
Das Schloss war Schauplatz von Festlichkeiten, Bällen, Empfängen, Konzerten. Zurzeit wird es vollständig renoviert. Vom Frühling bis zum Herbst werden im Schloss Konzerte gehalten.
Musik-Haus: heute Musikschule. Haydn-Gedenksausstellung.



Fertőszéplak
Dorfmuseum: Ensemble von fünf Bauernhäusern von der Mitte des 19. Jahrhunderts. Ausstellung, Einrichtungen
Barocke Parochialkirche und Kreuzesweg



Kőszeg
Eine der kleinsten Städte Ungarns. Die im XIII. Jahrhundert gebaute Burg wurde nach dem Burgkapitän Jurisics Miklós benannt, der mit Hilfe der Stadtbevölkerung im Jahre 1523 erfolgreich die gegen Wien ziehenden Türkenscharen aufgehalten hat. Das hiesige Zunfthandwerk, der Handel, die Reben- und Weinproduktion und die Schulen blicken auf eine ruhmreiche Vergangenheit zurück. Der mittelalterliche Stadtkern, der sich innerhalb der bis zum heutigen Tage an mehreren Stellen erhalten gebliebenen Stadtmauer befindet, wurde von den Stürmen der Geschichte verschont. Auf diese Weise blieb den Häusern am Jurisics Platz und in den umliegenden Straßen ihre ursprüngliche Form erhalten.



Das Heilbad Bük
Bükfürdő liegt 45 km weit von Sopron entfernt. Es ist das zweitgrößte Heilbad des Landes und bietet den Gästen mit 26 Becken (mit Heil-, Thermal- und Trinkwasser) richtigen Badespass. Ihre Thermalbrunnen liefern ein Heilwasser mit Alkali-Hydrogen-Karbonat, das eine hervorregende Heilwirkung, eine Temperatur von 55°C und außerdem einen bedeutenden Fluorid-, Jod- und Eisengehalt hat. Als Badekur wird das Heilwasser im Fall von rheumatischen und orthopädischen Krankheiten, als Inhalation für die Heilung des Katarrhs der Atemwege angewandt.


Sárvár
Nádasdy-Burg: im Besitz der Familie Kanizsai, später der Familie Nádasdy. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist die bayrische königliche Familie Wittelsbach der Eigentümer der Burg. Heute fungiert sie als Kulturzentrum und Museum.
Botanischer Garten: in der Nachbarschaft der Burg, der Park des Forstwissenschaftlichen Instituts
Heil- und Wellnessbad Sárvár: Im Heil- und Wellnessbad von Sárvár erwarten kristallklares Wasser und eine breite Palette an Heil- und Wellnessdienstleistungen die Gäste. Als Anerkennung für das einzigartige Angebot, sowie das überragend hohe Niveau der Dienstleistungen gewann das Bad im Jahr 2004 in der Kategorie Wellness und im Jahr 2005 in der Kategorie Wellness-Medizin den Ehrenpreis der Ungarischen Wellnessgesellschaft.
Nebst den mit Heilwasser von hervorragender Qualität gefüllten Becken sorget auch ein Erlebnisbecken und ein Planschbecken für Babys für die Unterhaltung der ganzen Familie.



Szombathely (Steinamanger)
Die Stadt bewahrt heute noch das Andenken ihres Vorgängers, Savaria - Provinzsitz des Römischen Reiches -, aber auch aus dem Zeitalter des Barocks sind unzählige Denkmäler zu sehen. Die Bewohner der Stadt pflegen würdevoll die Andenken aus der Römerzeit und gedenken regelmäßig auch dessen, dass laut den Überlieferungen der spätere Bischof von Tours, der Hl. Martin hier geboren wurde. Man sagt, dass die heutige St. Martin-Kirche auf die Grundmauern des Elternhauses von St. Martin gebaut wurde.
Seit 1777 ist Szombathely Bischofssitz und dementsprechend gibt es in der Stadt sehr viele christliche Denkmäler. Im Gebäude des Bischofspalastes wurde das Museum für Kirchengeschichte und die Schatzkammer eröffnet. In der Kathedrale sind mehrere Gemälde von Maulbertsch zu sehen.



Pannonhalma
Seit 1996 ist die tausendjährige Benediktinererzabtei von Pannonhalma - im Jahre 996 vom Stammesfürsten Géza gegründet - Teil des Weltkulturerbes. Die aus dem Mittelalter erhalten gebliebenen Teile im spätromanischen, bzw. Gotikstil wurden im Laufe der Jahrhunderte mit barocken und klassizistischen Gebäudeteilen ergänzt. Die wichtigeren Sehenswürdigkeiten sind: Basilika und Unterkirche, der Kreuzgang, die Bibliothek mit über hunderttausend Bändern, im Archiv die Gründungsurkunde der Abtei von Tihany, die älteste schriftliche Überlieferung der ungarischen Sprache aus dem Jahre 1055, die Kellerei der Abtei. Die Umgebung der Gebietsabtei, die Liebfrau-Kapelle, das Millenniumsdenkmal, das Arboretum, der Parkwald und der Aussichtspunkt können auch ohne Fremdenführung besichtigt werden.



Győr:
Als eine der an Denkmälern reichsten Städte Ungarns har Győr als Anerkennung für die Rekonstruktion der barocken Innenstadt den Europäischen Denkmalschutzpreis gewonnen. Aus den Denkmälern sticht die Bischofsburg hervor, die ursprünglich aus dem XIII. Jahrhundert stammt und im 14-15. Jahrhundert ausgebaut wurde und damit das älteste Gebäude der Stadt ist. Der Bischofsdom, der der Heiligen Jungfrau Maria geweiht wurde, stammt aus dem 12. Jahrhundert, aber die romanische Kirche wurde erst im Gotik- und anschließend auch im Barockstil umgebaut.
In ihrer Kapelle wird eine der wertvollsten Stücke der ungarischen Goldschmiedekunst, die Herme des Hl. Ladislaus aufbewahrt, die anlässlich der Heiligsprechung von König Ladislaus dem Ersten gefertigt wurde. Die ursprüngliche Herme wurde bei einem Brand im Jahre 1405 zerstört. Die in Győr ausgestellte Kopie der Reliquie entstand zwischen den Jahren 1405-1425.
Diozösenmuseum
Karmeliterkirche: Barock
Stadtmuseum Xantus János auf dem Széchenyi Platz, ebenfalls hier ein Apothekenmuseum.
Benediktiner-, früher Jesuitenkirche auf dem Széchenyi Platz. Im Inneren der Kirche sind Fresken des namhaften österreichischen barocken Malers Paul Troger zu sehen.
Bundesladendenkmal: am Fuße des Kapitelhügels (Káptalandomb). War ein Geschenk des Kaisers Karl der VI.
In den Kasamaten der Burg: Museum und Lapidarium



Sümeg
Burg: aus dem Mittelalter, teilweise rekonstruiert. In der Burg und am Fuße des Burghügels: Ritterspiele, Ritterschmäuse
Parochialkirche: Fresken des namhaften österreichischen barocken Malers Maulbertsch, das Hauptwerk des Künstlers



Keszthely
Festetics Schloss: aus dem 18-19. Jahrhundert. Darin Schlossmuseum und Trofeensammlung. Graf Georg Festetics hat in Keszthely das Georgikon, das erste Agrar-Hochschulinstitut Europas gegründet.
Georgikon Dorfmuseum: Vorstellung alter Agrarinstrumente
Balaton-Museum: ortgeschichtliche und an den Plattensee anknüpfende Ausstellungen
Puppenmuseum



Hévíz: Thermalbad



Zirc
Zisterzienserabtei: im Jahre 1182 von Béla dem III. gegründet. Die aus dem Mittelalter stammende Kirche und das Kloster wurden von den Türken zerstört. Die heutigen Gebäude wurden im 18. Jahrhundert gebaut. Im Ordenshaus sind eine Bibliothek und ein Museum eingerichtet, rundherum ein botanischer Garten. Die Fresken der Kirche wurden in der jüngeren Vergangenheit restauriert, so dass sie jetzt in ihrer Originalform zu sehen sind (früher sind sie übermalt worden).



Herend
Die Ortschaft ist die Heimat des weltberühmten Herender Porzellans. Der Vorgänger der Porzellanmanufaktur von Herend wurde im Jahre 1826 von Vincent Stingl gegründet. Im Jahre 1839 wurde die Manufaktur von Mór Farkasházy-Fischer gekauft: Das Aufblühen der Fabrik - und damit der Porzellanherstellung - wird mit seinem Namen verbunden. Im Besucherzentrum Porzellanium können die Besucher mit Hilfe von Filmvorträgen und technologischen Vorführungen die Geheimnisse der Porzellanherstellung kennen lernen. Die 175 Jahre umfassende Geschichte der Manufaktur wird im erneuerten Museum vorgestellt.




Veszprém
Die auf sieben Hügeln erbaute Stadt Veszprém wird auch Stadt der Königinnen genannt. Die historischen und baulichen Denkmäler der Stadt gehen bis ins Zeitalter der Landnahme zurück. Die Stadt wurde durch Gisela, die Frau vom Heiligen Stephan, dem ersten König von Ungarn zur Stadt der Königinnen und durch das hier im Jahre 1001 gegründete Bistum zu einem der entscheidenden Zentren der katholischen Kirche. Die St. Michael-Basilika, die in der wunderbaren barocken Gebäudegruppe, in der Burg zu finden ist, wird in den ehemaligen Urkunden als der erste und älteste Dom von Ungarn genannt. Die katholische Kirche spielt bis zum heutigen Tage eine entscheidende Rolle im Leben vom Veszprém, da die Stadt seit dem Jahre 1993 Bischofssitz ist.
Der Bischofsdom: ursprünglich wurde er im romanischen Stil gebaut. Er wurde von den Türken zerstört. Seine heutige Form stammt aus dem 19. Jahrhundert, es sind nur noch wenige ursprüngliche Details erhalten geblieben. Im Dom wird die Reliquie der Seligen Gisela, der Frau des Heiligen Stephans aufbewahrt.
Gisela Kapelle: stammt aus dem Mittelalter, es sind noch die ursprünglichen Fresken erhalten geblieben
Kirche der Franziskaner und Piaristen in der Burg
Auf der Aussichtsterrasse sind die Statuen des Heiligen Stephan und der Seligen Gisela zu sehen




Nördliches Balaton-Ufer
Balatonfüred: Kur- und Badeort. Runde Kirche aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das Haus von Jókai Mór und Blaha Lujza. Traditioneller Anna-Ball Ende Juli. Schifffahrts- und Segelmöglichkeiten.
Tihany: im Jahre 1055 gegründete Benediktinerabtei. In ihrer Unterkirche ist der Gründer, König Andreas der Erste begraben. In der Kirche werden Orgelkonzerte veranstaltet. Die Tihanyer Halbinsel steht unter Naturschutz. Lavendelanbau, Verkauf von Lavendelprodukten. Volkstümliche Baudenkmäler.
Badacsony: ein unter Naturschutz stehender Berg, „Orgelpfeifen" aus Basalt, die von vulkanischem Ursprung sind. Weingegend, die wichtigsten Weinsorten sind: Grauer Mönch (szürkebarát, Pinot Gris) und Blaustengler (kéknyelű).

 



Österreich



Kismarton - Eisenstadt:
Das Zentrum von Burgenland, die am Fuße des Leitha Gebirges liegende Stadt Eisenstadt ist mit ihren 13.000 Einwohnern die kleinste Landeshauptstadt Österreichs, trotzdem bietet die auch als Residenz der Fürsten von Esterházy dienende Stadt den Touristen zahlreiche Sehenswürdigkeiten.
Im Haydn-Wohnhaus gibt es eine Gedächtnisausstellung. St. Martin-Bischofsdom aus dem Mittelalter, mit modernen Umbauten. Bergkirche: Haydns Grab und Kalvarie vom Anfang des 18. Jahrhunderts.
Die wichtigste Sehenswürdigkeit von Eisenstadt ist das Esterházy-Schloss, eine ursprünglich gotische Burg (1364), die von dem Fürsten von Esterházy großzügig umgebaut (1663-1672) und zum Mittelpunkt des höfischen Lebens gemacht wurde. Heute funktioniert das Schloss als Kulturzentrum. Im Haydn-Saal ertönen unter den prachtvollen Fresken anlässlich feierlicher Ereignisse und Konzerte die schönsten Melodien von Joseph Haydn.



Rust ( Stadt der Störche und der Weine)
Die größte Siedlung am Ufer des Neusiedlersees. Das Stadtzentrum erhält durch Gebäude im Renaissance- und Barockstil eine stimmungsvolle Atmosphäre. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Rust sind der Stadtturm mittelalterlichen Ursprungs, das 400 Jahre alte Ratshaus („Gottesauge"-Haus. Österreichische Weinakademie) und die Fischerkirche (evangelische und katholische Kirche).



Mörbisch : Schifffahrts-, Segel-, Surf-, Bademöglichkeiten. Die auf den Neusiedlersee gebaute Freilichtbühne ist europaweit bekannt, im Juli und August können die Interessenten Operettenvorstellungen auf der Wasserbühne genießen.



Sankt Margarethen: In dem aus der Römerzeit stammenden Steinbruch finden im Juli-August das Opernfestival und alle fünf Jahre die Passionsspiele statt. Märchenpark: Ganztagesprogramm für Familien mit Kindern.



Illmitz: die am tiefsten gelegene Gemeinde Österreichs. Rund um das Dorf sind salzige Lacken, Teiche. Die ganze Landschaft ist Naturschutzgebiet. In der Gegend gibt es viele saure Quellen, die eine bricht eben auf dem Marktplatz von Illmitz empor. Man kann frei von dem Wasser schöpfen.



Burg von Fraknó: im Besitz der Eszterházy-Stiftung. Die größte und älteste Festung von Burgenland. Besuch mit Fremdenführung möglich.



Hinterbrühl: Seegrotte, ehemaliges Gipsbergwerk, mit Europas größtem unterirdischem See mit einer Oberfläche von 6000 m2. Beim Besuch: Schifffahrt auf dem See. Zur Zeit des II. Weltkrieges haben die Deutschen hier das erste Jagdflugzeug mit Strahltriebwerk der Welt gebaut.



Heiligenkreuz: Zisterzienserabtei. Mittelalterliche, teils romanische, teils gotische Kirche. Im Stadtpark sind ein schöner Zierbrunnen, eine Strauss-Statue, ein Freilichttheater und ein Spielkasino zu sehen. Auf dem Hauptplatz steht die Dreifaltigkeitsstatue.



Sankt-Pölten: Hauptstadt von Niederösterreich. Mittelalterlicher, im Romanstil gebauter, barock eingerichteter Bischofsdom. Auf dem Hauptplatz stehen eine im Rokokostil gebaute Franziskanerkirche und eine Dreifaltigkeits-Statue.
Donauknie (Wachau)


Krems: Mittelalterliches Stadttor, die Bürgerspitalkirche aus dem Jahre 1470. Rathaus mit Eckbalkon im Renaissancestil. St. Veit Pfarrkirche aus dem 17. Jahrhundert mit Kremser Schmidt Bildern. Gozzo-Burg, Bürgerhaus aus dem 13. Jahrhundert. Oberhalb der Stadt steht die ehemalige Piaristenkirche.


Wiener Neustadt: In der ehemaligen Burg, die heute als Militärakademie funktioniert, sind der Rákóczi-Turm, die St. Georgskirche und die Wappenwand zu sehen. Das ehemalige Dominikanerinnen- bzw. Klarissenkloster fungiert heute als Museum, das danebengelegene einstige Sankt Peter Kloster ist heute Gemäldegalerie. Aus dem Mittelalter stammender Bischofsdom, auf seiner Mauer mit dem von Peter Zrínyi der Stadt gestifteten „Corvinus Becher". Auf dem Hauptplatz steht eine Maria-Säule und hier ist auch der Hinrichtungsplatz der im Jahre 1522 hingerichteten 11 Verschwörer. An der Ecke der Stadtmauern ist der „Folterturm" zu sehen, in dem einst Foltermittel aufbewahrt wurden.



Dürnstein: Kleinstadt an der Donau. Barockes ehemaliges Kloster des Augustin-Ordens, heute Schule und Kirche. Auf dem Hauptplatz ist ein Pranger zu sehen. Neben dem Schloss aus dem 17. Jh. das heute als Hotel fungiert, bietet sich ein schöner Ausblick auf das Donauknie und die Burgruine auf dem Berg, wo einst Richard Löwenherz gefangen war. Neben dem Stadttor steht die Kirche der Hl. Kunigunde, die im Mittelalter gebaut wurde.



Melk: Tausendjährige Benediktiner-Abtei. Ihre heutigen Gebäude wurden in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts gebaut. Schönes Kaiser-Treppenhaus, Ausstellungen, Aussichtsterrasse mit Blick auf die Donau und die Stadt. Bibliothek mit etwa hunderttausend Bändern. Die Kirche ist die Spitzenleistung des barocken Kirchenbaus, im Kircheninneren befindet sich die Reliquie des irischen Herzogs Hl. Koloman. Es lohnt sich auch die unter der Abtei gelegene Stadt zu besichtigen.



Puchberg-Schneeberg: Neben Puchberg ist der Wasserfall Sebastian zu sehen. Unweit von diesem führt die Drahtseilbahn bis zu einer Höhe von 1800 Metern hinauf. Oben werden die Gäste von Restaurants und Hotels erwartet, es gibt zahlreiche Wandermöglichkeiten. Gedächtniskapelle der Königin Elisabeth.



Maria Schutz: barocke Wallfahrtskirche



Semmering: Urlaubsort für Winter- und Sommerurlaub



Neuberg: die grandiose Kirche der ehemaligen Zisterzienser-Abtei



Mariazell: berühmter Wallfahrtsort. Ihre Kirche wurde teilweise vom ungarischen König Ludwig dem Großen gebaut. In einem auf dem Kalvarienberg gelegenen Haus ist eine „mechanische Krippe" zu sehen, die das Leben Jesu schildert. Ein schöner Ausflugsort neben der Stadt ist der Erlaufsee.



Lilienfeld: Zisterzienserabtei, mit einer mittelalterlichen Kirche, die die größte Kirche aus dieser Zeit in ganz Österreich ist. Ihre weißen Mauern bilden einen interessanten Kontrast zu ihrer in dunkelgrau-schwarz gehaltene Einrichtung. Hier ist Pyrker János, Bischof von Eger bestattet.



Graz: Hauptstadt der Steiermark. Österreichs zweitgrößte Stadt mit einer Viertelmillion Einwohnern. Die Stadt liegt entlang der beiden Ufern des Flusses Mura. Die Altstadt wurde rings um den Schlossberg gebaut. Ihre Hochburg ließ Napoleon im Jahre 1809 abreißen. Einer der stehen gebliebenen Türme der Hochburg ist zum Wahrzeichen von Graz geworden, es ist die Rede vom berühmten Uhrturm. Mit der Seilbahn und dem Aufzug kommt man auf den Schlossberg. Die größte Kirche der Stadt ist der aus dem Mittelalter stammende Bischofsdom mit einer schönen barocken Einrichtung. Neben dem Dom steht die von der ehemaligen Fürstenresidenz erhalten gebliebene Doppelwendeltreppe. Auf dem Hauptplatz stehen die Statue des Erzherzogs Johann, dem Gönner der Steiermark, sowie das Ratshaus. In der Herrengasse befinden sich das im Renaissance-Stil gehaltene Landhaus und die weltgrößte komplette Rüstkammer.


Wien: Hauptstadt Österreichs, mit 1,6 Millionen Einwohnern. Wichtigste Sehenswürdigkeiten aufgezählt: der Ring, die Hofburg, das kaiserliche Schloss, darin Museum für Völkerkunde, das Sissi-Museum, die kaiserlichen Apartments, Silbermuseum, Schatzkammer, Burgkirche, die spanische Reiterschule, die Internationale Bibliothek und die Augustiner-Hofkirche. Die Decke des Museums für bildende Künste ist mit einer Freske des ungarischen Malers Munkácsi Mihály verziert. Im Museum für Naturwissenschaften ist die Venus von Willendorf zu sehen. Zwischen den Beiden steht die Statue der Maria Theresia. An beiden Seiten der Hofburg befindet sich je ein Park: der Burggarten und der Volksgarten. Vor dem Gebäude des Österreichischen Parlaments steht die Statue der Pallas Athene. Dahinter das Ratshaus von Wien, vor dem jedes Jahr der Weihnachtsmarkt stattfindet. Gegenüber dem Ratshaus liegt das Nationaltheater, das Burgtheater, neben dem Ratshaus ist das Zentralgebäude der Universität. Hinter der Universität liegt die Gelübdekirche. Am Ring stehen weiters das Börsengebäude, sowie die Staatsoper. Die Kärtnerstraße führt zum Stephansdom, der größten mittelalterlichen Kirche Wiens. Der Domturm ist 137 m hoch. Auf einem seiner Nebenaltäre ist das Gnadenbild von Máriapócs zu sehen. Hier ist auch der Flügelaltar aus Wiener Neustadt zu sehen und hier sind Friedrich der Dritte, deutsch-römischer Kaiser, sowie der Großherzog Eugen von Savoya bestattet. Am Graben steht die Dreifaltigkeitsstatue, auf deren Sockel eines der abgebildeten Wappen das ungarische Wappen ist. Am Michaelerplatz steht die andere Kirche, die St. Michael Kirche. Auf dem Platz sind Ausgrabungsstätten mit Funden aus der Römerzeit zu finden. In der von hier verlaufenden Herrengasse steht das Geburtshaus von Széchenyi István. Auf dem Karlsplatz steht die Karlskirche, das Gebäude der Technischen Universität, der Sitz des Musikverbandes, der Ausstellungssaal namens Sezession. Vom Gürtel gelangt man zum Schloss von Eugen von Savoya, dem Belveder, wo heute die Österreichische Nationalgalerie untergebracht ist. In ihrer Nähe befindet sich im Gebäude des Arsenals, der ehemaligen Rüstkammer, das Heeresgeschichtliche Museum. In Schönbrunn befindet sich das Schloss der kaiserlichen Sommerresidenz. 40 Räume des Schlosses kann man besichtigen. In seinem Park ist die Sammlung des höfischen Fuhrparks der Habsburgs, die Wagenburg, das Barocktheater, der Neptun-Brunnen, ein Labyrinth, der Wiener Tiergarten, mit seinen über 250 Jahren der älteste auf der ganzen Welt, das Palmenhaus und die Gloriette.



Slowakei - Pressburg (Bratislava):
Ehemalige ungarische Krönungshauptstadt und Schauplatz von Landtagssitzungen. Die Krönungen fanden auf dem St. Martin Hügel statt. Sehenswürdigkeiten der Innenstadt: das Gebäude des ehemaligen Landtags, heute Universitätsbibliothek, das Gebäude der von König Matthias gebauten Universität, das „grüne Haus" an der Ecke des Hauptplatzes, Schauplatz der Sitzungen der Ständekammer, das alte Ratshaus, heute Museum, der Primaspalast, heute Gemäldegalerie und Ausstellungsort für berühmte Wandteppiche. Zahlreiche Palais von ungarischen Aristokraten. Michael-Tor, ehemaliges Stadttor. Die Burg von Pressburg wird heutzutage von der slowakischen Regierung benutzt.
Burg von Vöröskő-Cerveny Kamen: heute Museum
Burgruine Dévényi


Tschechei - Cesky Krumlov:
Schöne Teile der Altstadt und eine riesige Burg, mit einem wunderschönen Park.

 

Actualities

Bécsi kirándulás
2013-09-27 13:39:00

 

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Neuigkeit
2013-03-08 14:28:29

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